Der kleine Virus "Corona"
Nach der Geschichte vom kleinen Coronavierus folgt hier ein Comic, welcher zusammen mit den Zwergenkindern aus der Notgruppe erstellt wurde.
Es war einmal ein kleiner gefürchteter Virus, man nannte ihn Corona.
In einem fernen Land lag sein Zuhause, doch sein Geburtsort ist geheim.
Schnell wurde er in der Welt bekannt.
Der Virus liebte es, Chaos, Furcht und Schrecken zu verbreiten.
Sein Ziel war es, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Er trommelte seine Brüder und Schwestern zusammen und gemeinsam begannen sie ihre Reise.
Mit dem Tröpfchen-Express zogen sie von Land zu Land.
Ein Händeschütteln, Husten oder Niesen brachte die Viren noch schneller voran.
Sie vermehrten sich rasend schnell und machten die Menschen krank.
Sie erhielten sehr viel Aufmerksamkeit durch ihre bösen Taten.
Niemand konnte sie aufhalten!
Zumindest dachte dies der kleine Virus Corona und seine Familie.
Jedoch haben sie nicht mit Superseife Fiti Fit gerechnet, welche Corona das Leben schwer machen sollte.
Ab sofort war Händewaschen angesagt, denn die mussten schön sauber bleiben.
Mit einer Blubberblasen-Attacke vertrieb die Fiti Fit die Viren, denn diese können den tollen Duft der Seife nicht ausstehen.
Durch Fiti Fits Hilfe können sich die Vieren nur noch schlecht vermehren und ziehen sich zurück.
Um sie nun ganz und gar zu vertreiben, müssen wir größtenteils zu Hause bei unseren Familien bleiben.
Die Spielplätze, Parks und Häfen sind wie leergefegt.
Auch den Kindergarten darf man nicht mehr besuchen, weshalb es dort ganz still geworden ist.
Aber der Virus macht uns gemeinsam stark.
Auch wenn wir weit voneinander entfernt sind, so sind wir uns doch ganz nah.
Wir achten mehr auf uns und unsere Mitmenschen und unterstützen uns gegenseitig.
Mama und Papa haben mehr Zeit zum Spielen.
Doch leider können wir Oma und Opa nicht besuchen.
Zum Glück können wir die heutige Technik nutzen, um sie anzurufen oder über Video zu chatten.
Über ein selbstgemaltes Bild freuen sie sich auch jederzeit!
Wir lernen nun das zu schätzen, was für uns sonst selbstverständlich erscheint.