Die Geschichte von riesen Töpfen und übergroßen Kochlöffeln
Es war einmal eine KITA die hieß " Zwergenhaus am See" und ein Besonderes war, dass sie eine eigene Küche besaß. Dort wurde jeden Tag lecker und frisch gekocht. Im langen Gang der Kita drückten die Zwergenkinder sich oft die Nasen an der Scheibe platt, um einen Blick in die große Küche zu erhaschen.
Nun endlich war es soweit. Die RWS- Küche öffnete ihre Türen und erlaubte den Kindern einen Rundgang durch die " Verbotene Zone". Das war aufregend. Zunächst einmal bekam jedes Kind eine Haube. Das sorgte für viel Spaß, denn nun sahen alle wie Köche-innen aus. Beim Rundgang erklärten die "Küchenfee" die einzelnen Räume. Der Blick in die Kühlung sorgte nicht nur für eine frische Brise, sondern auch für überraschte Blicke, hinsichtlich der großen Mengen. Der Kochtopf war auch nicht mit dem zu Hause zu vergleichen. Ein riesiger Kessel war es, den die Küchenfrauen nicht mal hoch oder anheben konnten. Dafür gab es einen Hebel. Das brachte so manchen Zwerg zum Staunen. Auch der Kochlöffel war riesengroß und erforderte viel Kraft beim Umrühren. Die Zwergennasen hatten Gelegenheit an den verschiedensten Gewürzen und Kräutern zu riechen.Dies lies so manchen Zwerg die Nase rümpfen oder niesen.
Anschließend gestalteten die Kinder mit den Mitarbeitern einige dekorative Gemüseplatten.
Beim gemeinsamen verzehren dieser tauschten sich alle begeistert nochmals aus und bedankten sich für den interessanten Vormittag.