Gartenland in Zwergenhand
Unter dem Motto „Gartenland in Zwergenhand“ gestaltet jede Gruppe unserer KITA ein eigenes Hochbeet in Zusammenarbeit mit Kindern, Eltern und Erziehern.
Fleißig schippten die ersten Zwerge die Schubkarre mit Erde, von unserem Erdwall, voll. Dabei kamen sie ganz schön aus der Puste. Jedoch schafften es viele Hände gemeinsam die zahlreichen Schaufeln in die Schubkarre zu schippen. Zwischendurch half unser Hausmeister „Krolli“ die schwere, beladene Karre zum Bottich zu rollen. Die Kinder begleiteten ihn auf Schritt und Tritt. Mit einem großen Ruck leerte „Krolli“ die Schubkarre wieder aus. Das brachte einige Zwerge zum Staunen, da sie eine gefühlte Ewigkeit brauchten, um diese voll zu schippen. Aber was war das? Das Hochbeet war noch nicht voll genug. Also hieß es nochmals starke Muskeln zu beweisen und nach dem Motto „alle gemeinsam sind wir stark“, die nächste Schubkarre zu füllen. Es war beeindruckend, wie sich die Kinder gegenseitig motivierten. Doch, was bewegt sich denn dort? Sofort stoppten alle mit erstaunten Gesichtern .Ein mutiger Junge nahm “es“ in die Hand - ein Regenwurm! Sogleich tauschten sich alle darüber aus und das nächste Thema für die Woche war geboren.
Am nächsten Tag wurde der Betonbottich mit Bast umhüllt und die ersten Samen fanden ihren Platz. Nun beginnt das Warten auf die ersten grünen Spitzen. Die Kinder schmiedeten einen Plan:
Wer ist jeden Tag die „Beschützer- Polizei“? Denn die neugierigen Zwerge werden bestimmt die Pflanzen heraus ziehen wollen. Wer darf jeden Tag gießen? Und wie werden die Kresseblüten aussehen? Können wir die wirklich essen? Wie schmecken sie? Was für Ideen haben die anderen Gruppen bei ihrer Gestaltung des Hochbeetes?
Eine aufregende Zeit für die kleinen Gärtner beginnt.