Wasserbomben-Experiment
Im Winter herschen in der Nacht eisige Temperaturen. Dies brachte uns Wasserflöhe auf ein Experiment.
Gestern befüllten wir kleine Wasserbomben mit Wasser. Anschließend zogen wir uns an und gingen nach draußen in den Garten. Dort legten wir sie auf unser Fensterbrett.
Neugierig schauten wir heute nach, was aus ihnen geworden ist. Sie waren ganz kalt und fest geworden. Im Gruppenraum sahen wir sie uns genauer an. Mit einer Schere schnitt unsere Erzieherin die Ballons auf. Darunter versteckte sich eine durchsichtige Kugel. Doch wo ist nur das Wasser hin? Die kalten Temperaturen haben das Wasser in Eis verwandelt. Die nun enstandenen Eiskugeln fühlten sich ganz kalt und sehr glitschig an. Durch unsere warmen Hände, begannen sie bereits zu schmelzen. Wir beobachteten wie einzelne Tropfen immer wieder durch unsere Finger rinnen und zu Boden fielen. Immer wieder flutschten sie aus unseren nass gewordenen Händen. Das war spannend und aufregend.
Zum Abschluss stellten wir zwei kleine Schalen, in welcher sich jeweils eine unserer Eiskugeln befand, auf die Heizung und eine auf den Tisch. Nach unserer Obstmahlzeit wagten wir einen Blick in die Schalen. Die Schale mit der Eiskugel auf dem Tisch war nur etwas kleiner geworden. Doch die Eiskugel in der Schale auf der Heizung war wie durch Zauberhand verschwunden. Durch die Wärme schmolz die Eiskugel schneller und hinterließ nur noch eine Pfütze aus Wasser.
Probiert es doch auch mal zu Hause aus und zaubert Wasser zu Eis.